„Der Name Shitoryu“
„Das Familienwappen“
„Zur Geschichte“
„Shitoryu-Kataliste“
Shin-Gi-Tai Kai Osnabrück versteht sich als Karate-Do-Schule. Hier wird das Shitoryu Karate Do gelehrt und trainiert.
Shitō-ryū – einer der „vier großen“ heute gepflegten Karatestile (Shitō-ryū, Shotokan, Wado-ryū undGoju-ryū) – wurde von Soke Kenwa Mabuni (1889 – 1952) gegründet. Dieser traditionelle Karatestil verbindet weiche und harte Kampftechniken – Schlag-, Tritt-, Block-, Hebel- und Wurftechniken im Zusammenspiel von „Aufnehmen“ und „Weiterleiten“ der Energie des Angriffs – unter bewusstem Einsatz der Atmung.
Effektivität der Technik und Schutz der Gesundheit werden gleichermaßen gefördert: künstlich tiefe, gelenkschädigende Körperstände werden vermieden und natürliche, reale Abwehrtechniken werden in steigernder Präzision, Geschwindigkeit, Kraft und Spontanität geübt. Wir trainieren Körper und Geist aus demselben Schatz der Tradition des Shitō-ryū, den unsere Meister aus Okinawa uns überliefert haben.
Unsere Karate-Do-Schule steht in direkter Traditionslinie zum Stilgründer über dessen Sohn Nidaime Sōke Kenei Mabuni, 10. Dan, und seinen Uchideshi (= direkten Schüler) Shihan Carlos Molina, 9. Dan, der 1976 Shitō-ryū-Karate in Deutschland (zuerst in Berlin) eingeführt hat. Seitdem hat das Shitō-ryū im Deutschen Karate Verband breite Anerkennung gefunden und ist heute auch im Sportkarate bei Wettkämpfen zunehmend repräsentiert.
Das Karate-Training führt nicht nur zu körperlicher Fitness sondern zu einer Weiterentwicklung der gesamten Persönlichkeit: Sicherheit, Entschlossenheit, physische und psychische Kraft, Mut und Bescheidenheit, Einsatz, Disziplin, Geist, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Zuverlässigkeit, Geduld sind Ziel und Effekt des Karate Dō-Trainings.
Shitō-ryū – einer der „vier großen“ heute gepflegten Karatestile (Shitō-ryū, Shotokan, Wado-ryū, , Goju-ryū, ) – wurde von Soke Kenwa Mabuni
(1889 – 1952) gegründet. Dieser traditionelle Karatestil verbindet weiche und harte Kampftechniken – Schlag-, Tritt-, Block-, Hebel- und Wurftechniken im Zusammenspiel von „Aufnehmen“ und „Weiterleiten“ der Energie des Angriffs – unter bewusstem Einsatz der Atmung.
Effektivität der Technik und Schutz der Gesundheit werden gleichermaßen gefördert: künstlich tiefe, gelenkschädigende Körperstände
werden vermieden und natürliche, reale Abwehrtechniken werden in steigernder Präzision, Geschwindigkeit, Kraft und Spontanität geübt.
Wir trainieren Körper und Geist aus demselben Schatz der Tradition des Shitō-ryū, den unsere Meister aus Okinawa uns überliefert haben.
Unser Karate steht in direkter Traditionslinie zum Stilgründer über dessen Sohn Nidaime Sōke Kenei Mabuni, 10. Dan, und seinen Schüler
Shihan Carlos Molina, 8. Dan, der Shitō-ryū-Karate in Deutschland vor über 30 Jahren eingeführt hat. Seitdem hat das Shitō-ryū im Deutschen Karate Verband breite Anerkennung gefunden und ist heute auch im Sportkarate bei Wettkämpfen zunehmend repräsentiert.
Das Karate-Training führt nicht nur zu körperlicher Fitness sondern zu einer Weiterentwicklung der gesamten Persönlichkeit:
Sicherheit, Entschlossenheit, physische und psychische Kraft, Mut und Bescheidenheit, Einsatz, Disziplin, Geist, Herzlichkeit,
Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Zuverlässigkeit, Geduld sind Ziel und Effekt des Karate dō-Trainings.
Das Mabuni Familienwappen ist Erkennungsmerkmal des Shitoryu. Als Kenwa Mabuni in Osaka 1939 seiner Stilrichtung den Namen Shitoryu gab, verband er den Namen mit seinem Familienwappen und deutete dieses als „Harmonie des SHI und des TO“. Nach seiner Erklärung bedeutet der äußere Ring die Harmonie (wa); die beiden vertikalen parallelen Linien im Inneren des Kreises und die von ihnen waagerecht nach außen abgehenden Linien stehen für das Shuri-te von Meister Itosu und das Naha-te von Meister Higaonna. Das Wappen symbolisiert folglich die Harmonie zwischen beiden Stilrichtungen.
Alle Shitoryu-Schulen tragen weltweit das Familienwappen Mabunis, das in verschiedenen Variationen von Farben und Beschriftungen in vielen Logos vorkommt. Das entspricht dem expliziten Willen von Soke Mabuni, der seine Schule in der Familie gegründet und sie sich als Familie angenommen hatte. Davon bleibt als Zeichen der Verbundenheit sein Familienwappen für alle Karate-Schulen, die sich im Shitoryu erkennen oder direkt daraus entstammen.
Die Idee der Familie deutet und trägt am besten die Ideale des Respektes, der Kooperation und der Freundschaft. Wie Soke Kenei Mabuni als erweiterte eigene Interpretation des Familienwappens pflegte zu erklären, bedeuten die zwei vertikalen Striche zwei Personen, die auf gleicher Augenhöhe gegenüberstehen und beide mit den Händen (die horizontalen Striche) die Welt (der runde Kreis) in Gleichgewicht und Harmonie halten. Die Harmonie ist der höchste Wert unserer Kampfkunst, die Konflikte und Desharmonien wieder in Gleichgewicht bringen kann. Das Familienwappen Mabunis ist ein Zeichen des Friedens, und seine sanfte Kunst, effektiv zu kämpfen, verpflichtet sich diesem Ideal ohne Ausnahmen.
Die – heute zwischenzeitlich auch olympische (Tokyo 2020) – Kampfsportart, die wir unter dem Namen Karate kennen, entstand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus der noch nicht systematisierten Erfahrung des waffenlosen Ringens und Kämpfens, wie sie auf der Insel Okinawa, einem kulturellen Kreuzungspunkt zwischen China und Japan, entwickelt und traditionell gepflegt wurde.
Ursprünglich hatte Karate (zurückverfolgt bis ins 19. Jh.) noch nicht einmal einen Namen, sondern war das Ergebnis von Erfahrungen und Kontakten mit der chinesischen Kampfkunst des Faustkampfes. Damals hieße diese Kunst in Okinawa nur „To-De“, d.h. „die Faust aus China“ oder etwas ausführlicher formuliert: „Handtechnik aus dem Land der Tang“.
Die Literatur über Karate (aus Büchern, Zeitschriften und Internet) ist reichlich vertreten und in allen Sprachen gut erreichbar. Diese wenigen Zeilen ersetzen keineswegs eine Geschichte des Karate oder des Shitoryu, die woanders ausführlich zu finden ist, sie wollen eher einige Anhaltspunkt bieten, die für unsere Stilrichtung und unsere Schule direkt prägend sind.
Die Entstehung des Shitoryu geht einher mit der Geschichte des Soke Kenwa Mabuni, Gründer der Stilrichtung. Von adliger Herkunft (er wurde geboren als Nachkomme der berühmten Ufugusuku-Samurai-Familie – in japanischer Lesart: Onigusukini) und von Beruf Polizeiinspektor, war er in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine herausragende Persönlichkeit unter den Karatemeistern Okinawas. Dank seiner unstillbaren Neugier, seiner Bescheidenheit und seines Forschergeistes erwarb er schnell ein unvergleichliches Wissen über Karate. Ihm kam der Verdienst zu, alle Aspekte des okinawanischen Karate seiner Zeit zu sammeln und harmonisch in einem Stil zu vereinen, wodurch er praktisch zu einer lebenden Enzyklopädie des Karate wurde. Dies erklärt die im Vergleich zu anderen Karateschulen und -stilen sehr hohe Anzahl von Katas (über 60), die in unserer Schule studiert und überliefert werden. Auf Einladung von Jigoro Kano verbreitete er sein Karate in Japan, zog 1928 nach Osaka und gründete dort das Dojo, das noch heute unser Honbudojo (Erst- und Hauptdojo eines Stils) in Japan ist: das Yoshukan (養秀館 = „Haus der exzellenten Erziehung“, nach dem Namen des Gymnasiums Kenwa Mabunis in Okinawa), in dem er 1934 seinen Stil „Shitoryu“ nannte, der 1939 offiziell von der Dainippon Butokukai (später Japan Karate-Do Kai) als Karatestil anerkannt wurde. Kenwa Mabuni widmete sein Leben dem Karate und setzte sich für die Anerkennung des Karate als Kampfkunst in Japan ein. Als er plötzlich starb, übernahm sein älterer Sohn Kenei, der länger als sein Bruder Kenzo an der Schule seines Vaters in Japan geblieben war, die Leitung des Dojos und die Vertretung der Schule.
Mit der Biographie des Nidaime Soke Kenei Mabuni sowie seines Schülers der ersten Stunde, Shihan Carlos Molina 9. Dan, ist die Geschichte unserer Schule noch enger verbunden. Wenn der Verdienst des ersten Gründers, Kenwa Mabuni, darin bestand, einen Stil aufzubauen, indem er das gesamte frühere Erbe sammelte und systematisierte, und das Karate in Japan zu etablieren, so bestand der Verdienst des Nidaime Soke, Kenei Mabuni, darin, den Stil in der ganzen Welt zu verbreiten. Dafür besuchte er regelmäßig seine Schulen in Mexiko, Lateinamerika, USA, sowie in Asien, Australien und natürlich in Europa, um überall zu lehren und Strukturen zu konsolidieren, die die authentische Tradition des Karate-Do seines Vaters bewahren und weitergeben.
Mit dem Zweck der Strukturierung und Bewahrung der Tradition wurden zunächst Dachverbände gegründet bzw. das Shitoryu nahm aktiv an der Organisation teil.
Im März 1939 wurde das Shito-Ryu Mabunis im Dai Nippon Butoku Kai registriert. Im Juli wurde der Dai Nippon Karate-Do Kai gegründet, der später seinen Namen in Japan Karate-Do Kai änderte.
Im November 1960 teilt sich der Japan Karate-Do Kai in Eastern Japan Headquarters und West-Japan-Zentrale, wobei Manzo Iwata zum Präsidenten des Eastern Japan Headquarters und Kenei Mabuni zum Präsidenten der West-Japan-Zentrale ernannt werden.
1964 wurde die All Japan Karate-Do Federation gegründet und das Shito-Ryu trat der Organisation bei. Bei der Gründung der All Japan Karate-Do Federation wurde Eiichi Tanaka Präsident, wobei Manzo Iwata und Kenei Mabuni wurden Vize-Präsidenten.
Nach dem Tod des Präsidenten Eiichi Tanaka im Jahre 1980 änderte sich die Organisation wie folgt: Kenei Mabuni wurde zum Ehrenpräsidenten, Manzo Iwata zum Präsidenten und Sadachika Tsujikawa zum Vizepräsidenten. Die Orientierung zum Sportkarate zeichnete sich in Japan ab. Im März 1993 wurde die World Shito-Ryu Karate-Do Federation gegründet und die erste Shito-Ryu Karate-Do Meisterschaft wurde im Tokyo Budo Kan abgehalten.
Aber die genuine Traditionslinie der Familie Mabunis fand 1989 mit der Gründung der „Union Shitoryu Europe“ (USRE), eine verbindliche Erscheinungsform. Aus der zunehmenden Anerkennung und Verbreitung des ShitoRyu in Europa und in der Welt wuchs daraus die weltweite Organisation „Dento (Direkte Linie) Shitō-ryū International“ (DSI).
Die Weitergabe der authentischen Lehre des traditionellen Shitoryu-Karate-Do, wie sie in der Mabuni-Familie gepflegt wird, ist der Hingabe und dem vollen Einsatz der Meister der letzten Generation zu verdanken, aus der unsere Schule direkt hervorgegangen ist – v.a. Sensei Hidetoshi Nakahashi 9. Dan und Shihan Carlos Molina 9. Dan.
Sensei Hidetoshi Nakahashi wurde 07.11.1944 in Kobe, Japan, geboren und begann 1955 mit Shito-ryu-Karate. 1964 wurde er zum Verantwortlichen der Kenshukai Shito-ryu-Gruppe, 1971 zum Erzieher des Karateclubs der Polizei von Kobe und 1972 zum Leiter des Karateclubs der Shukugawa-Gakuin-Oberschule. 1974 wurde er zum „Meister des Karate“ graduiert und erhielt 1976 den 6. Dan, bevor er nach Frankreich ging und sich in Bastia niederließ, wo er an der A.M.I (Académie Martial Interdisciplinaire) unterrichtete. In seinem weiten Budo-Curriculum war er u.a. Bundesausbilder (1978), nationaler Kampfrichter (1980), Mitglied der nationalen technischen Kommission Frankreichs und europäischer Kampfrichter (1984) und technischer Direktor der Union Shito-ryu Europe (1985). Zuletzt wurde er 1995 zum 8. Dan Kyoshi von Sensei Mabuni und 2008 zum 9. Dan von der französischen Föderation ernannt. Er unterstützte seinen Sensei Kenei Mabuni bis zu seinem Tode.
Carlos Molina (27.08.1947 in Quetzaltenango, Guatemala) begann im Alter von 16 Jahren in seiner Heimatstadt mit dem Karate-Do und folgte Sensei Kenei Mabuni, der in den Jahren 1962-1974 in Guatemala, Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern lehrte. Ab 1976 lebte und unterrichtete er dauerhaft in Deutschland in Berlin, wo er das Dojo Shin-Gi-Tai Kai e.V. (https://www.shingitai.de/) gründete und Shitoryu erstmals in Deutschland einführte. Der direkte Kontakt zu Soke Mabuni Kenei wurde ab 1989 durch die Gründung der Union Shito-ryu Europe sichergestellt, deren Förderer Sensei Hidetoshi Nakahashi war und die Sensei Molina mitbegründete, mit dem Ziel, Karate-do Shitoryu nach den echten und direkten Lehren von Soke Mabuni Kenei zu verbreiten, der von 1989 bis 2012 jährlich Europa besuchte und seine Schüler und deren Schulen in einem einwöchigen Lehrgang versammelte, der traditionell auf Korsika unter der Organisation von Sensei Nakahashi stattfand. Im Jahr 2008 wurde die Union Shitoryu von einem europäischen in einen internationalen Verband umgewandelt, den DSI: Dento Shitoryu International (vgl. https://www.dento-shitoryu.org/), dessen Vorsitz derzeit Shihan Carlos Molina innehat. Die Kontinuität der Tradition und der Sommerlehrgänge wird nun unter der Leitung des dritten Soke, Kenyu Mabuni, fortgesetzt.
Sensei Molina hat den Shitoryu-Stil in Deutschland eingeführt und verbreitet, sowohl durch die Schulen seiner direkten Schüler als auch durch das Angebot unzähliger Seminare in Europa (Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Ungarn, Kroatien) und in Amerika (Mexiko, Guatemala). Sensei Molina praktiziert und lehrt Karate-Do mit großer Hingabe, mit Treue zur Tradition und mit innigem Respekt vor allen Formen des Karate, verwurzelt im Geist der Forschung, der den Gründer Kenwa Mabuni auszeichnete. Er hat die Relevanz des Shitoryu-Stils im Panorama der verschiedenen heute praktizierten Stile bekannt und für alle nutzbar gemacht. Für seine Verdienste wurde er 2018 mit der Ehrennadel des Deutschen Karate Verbandes (DKV) in Platin ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung des DKV. Im Jahr 2022 wurde ihm der 9. Dan des DKV verliehen.
Das Shitoryu wurde 1993 offiziell vom Deutschen Karate Verband anerkannt. Aktuell wird die Stilrichtung Shitoryu in Deutschland aus verschiedenen Herkunftslinien vertreten und sie ist im DKV fest etabliert. Auf den Reichtum seiner vielfältigen und zahlreichen Katas rekurriert man zunehmend und der Austausch zwischen traditionellem Verständnis des Karate-Do und der sportlichen Orientierung der Disziplin ist eine noch nicht abschließend reflektierte Entwicklungsaufgabe und eine Bereicherung für beide Seiten. Die Anerkennung des Shitoryu im DKV ist ein wichtiger Erfolg der Stilrichtung, ein Meilenstein in der Geschichte des Shitoryu in Deutschland. Tief verankert in der Entstehungsgeschichte des Shitoryu in Deutschland sowie in der Tradition der Familie Mabuni ist der Stilrichtungsreferent für Shitoryu im DKV: Sensei Johannes Koester 7. Dan.
Gegenwärtig ist auf internationaler Ebene die Figur des Sandaime Soke (dritten Gründers) Kenyu Mabuni ein unbestrittener Bezugspunkt für alle Shitoryu-Anhänger sowohl im Shitokai als auch in der DSI oder im DKV. Soke Kenyu Mabuni und zusammen mit ihm Shihan Carlos Molina – unterstützt von seinem ersten Schüler, Sensei Anselm Stahl 8. Dan – haben ihr Leben dem Karate gewidmet, um das Shito-Ryu in der ganzen Welt zu verbreiten. Sie bieten regelmäßig Seminare in Asien, Europa und Amerika an.
Abschließend hier im Überblick die Meister des Shitoryu-Karate-Do unserer Stilrichtung und unserer Schule:

(1889 in Shuri, Okinawa;
† 1952 in Tōkyō, Japan)
(Shodai) Soke: Gründer der Stilrichtung

(13.02.1918 in Shuri, Okinawa;
† 19.12.2015 in Osaka, Japan)
Nidaime Soke

(04.06.1951 in Osaka, Japan)
Sandaime Soke

(07.11.1944 in Kobe, Japan;
† 04.07.2019 in Bastia, Frankreich)
9. Dan

(27.08.1947 in Quetzaltenango, Guatemala)
9. Dan Shihan

8. Dan

7. Dan
Weitere Details zur Geschichte von Shitoryu sind auf der offiziellen Homepage der Dento Shitoryu International (DSI) nachzulesen:
https://www.dento-shitoryu.org/.
Als wichtiger Literaturhinweis verweise ich hier nur auf Kenei Mabuni, Leere Hand – Vom Wesen des Budo-Karate, herausgegeben von Carlos Molina,
Palisander Verlag, Chemnitz 2007.
Folgende Kata werden aus der im Shitoryu gepflegten Tradition weitergegeben:
Kata Shuri-Te (Sensei Anko Itosu)
1. Pinan Shodan
2. Pinan Nidan
3. Pinan Sandan
4. Pinan Yondan
5. Pinan Godan
6. Koshiki no Naifan
7. Naifanchi Shodan
8. Naifanchi Nidan
9. Naifanchi Sandan
10. Bassai dai
11. Bassai sho
12. Kosokun dai
13. Kosokun sho
14. Shiho Kosokun
15. Jitte
16. Jion
17. Jiin
18. Itosu no Rohai Shodan
19. Itosu no Rohai Nidan
20. Itosu no Rohai Sandan
21. Wanshu
22. Chintei
23. Chinto
24. Gojushiho
Kata Naha-Te (Sensei Kanryo Higashionna)
25. Gekisai Dai ichi
26. Gekisai Dai ni
27. Sanchin
28. Sanchin Kaishu
29. Tensho
30. Saifa
31. Seienchin
32. Seisan
33. Seipai
34. Sanseru
35. Shisochin
36. Kururunfa
37. Suparinpei
Kata Tomari-Te (Sensei Seisho Aragaki)
38. Niseishi
39. Sochin
40. Unshu
41. Tomari Wanshu (=Empi)
42. Tomari Bassai
Sensei Sokon Matsumura
43. Matsumura Bassai
44. Matsumura Rohai
45. Matsumora Seisan
Katas von Sensei Kenwa Mabuni
46. Yotsu no kata ichi
47. Yotsu no kata ni
48. Yotsu no kata san
49. Yotsu no kata yon
50. Shinsei ichi
51. Shinsei ni
52. Juroku
53. Miyojo
54. Aoyagi
55. Matsukaze (=Wankan)
56. Shinpa
Katas aus China (Sensei Go Kenki)
57. Papporen (ou Papuren)
58. Nipaipo
59. Hakucho
60. Haufa
Andere Kata
61. Koryu Ananko
62. Ishimine no Bassai
63. Oyadomari Bassai
64. Chatanyara Kosokun bzw. Chatanyara Kushanku
Shin-Gi-Tai Kai Osnabrück e.V.
Kampfkunst-Schule des Shitoryu Karate-Do
Dojo Richterskamp 7, 49078 Osnabrück
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